Schluß mit der Holocaust-Instrumentalisierung: Erneutes NPD-Lob für Sarrazin

Schluß mit der Holocaust-Instrumentalisierung: Erneutes NPD-Lob für SarrazinNoch vor dem Erscheinen seines neuen Buches „Europa braucht den Euro nicht“ und Stunden vor seinem Fernsehauftritt bei Günther Jauch hat Thilo Sarrazin die etablierten Deutschland-Abschaffer erneut aufgeschreckt und zu wilden Polemiken veranlaßt. Der Autor des Verkaufsschlagers „Deutschland schafft sich ab“ setzt sich in seinem neuen Werk mit den politischen und psychologischen Motiven der Euro-Fanatiker auseinander, die die Beibehaltung der ruinösen Gemeinschaftswährung groteskerweise zu einer Frage von Krieg und Frieden hochstilisieren.

Die Befürworter gemeinsamer europäischer Staatsanleihen seien „getrieben von jenem sehr deutschen Reflex, wonach die Buße für Holocaust und Weltkrieg erst endgültig getan ist, wenn wir alle unsere Belange, auch unser Geld, in europäische Hände gelegt haben“.

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NPD demonstriert friedlich in Bautzen, Grünen-Abgeordnete auf dem Weg zu linksradikalem Aufmarsch gestürzt

Die grüne Landtagsabgeordnete Annekathrin Giegengack zog sich beim Weg
zum Aufmarsch der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE leichte Verletzungen zu

Der 1. Mai sollte friedlich verlaufen. Die NPD nahm ihr Recht in Anspruch, sich frei zu versammeln und, dem Tag angemessen, auf die gesellschaftlichen Mißstände aufmerksam zu machen. Im Gegensatz zur NPD waren es Ewiggestrige, die sich im Klassenkampf versteigern wollten. So meldete unter Jens Thöricht, die SED-Nachfolgepartei DIE LINKE, eine Gegenversammlung an. Thöricht selbst, ein Stadtratsnachrücker in Zittau, fiel in der Vergangenheit besonders durch seine Abwesenheit und Ausführungen über „kurznasige Möpse“ auf. Doch der rotlackierte Block umfaßt auch die politische Farbe grün. So verletzte sich die Grünen-Abgeordnete Annekathrin Giegengack, als sie auf dem Weg zu den Ewiggestrigen war. Unterdessen verlief die 1. Mai-Demonstration der NPD in Bautzen friedlich.

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Erfolgreiche NPD-Demonstration gegen den Euro-Wahn in Bautzen

Am Tag der Arbeit hatte die sächsische NPD zur Demonstration nach Bautzen gerufen und rund 400 Nationale zeigten Flagge unter dem Motto „Wir arbeiten – Brüssel kassiert. Raus aus dem Euro“.

Erfolgreiche NPD-Demonstration gegen den Euro-Wahn in BautzenIm Demo-Aufruf der Sachsen-NPD hieß es:

„Obwohl Deutschland einen gigantischen Schuldenberg angehäuft hat, nimmt die Bundesregierung immer weitere Schulden in Milliardenhöhe auf, um zahlungsunfähige Staaten wie Griechenland auf unsere Kosten zu sanieren. Während die EU so unsere Kassen ausplündert, sind in Deutschland Millionen Arbeitnehmer von Verarmung bedroht: Jede fünfte Vollzeit-Kraft verdient so wenig, daß Altersarmut droht! Der Sozialabbau wird am Ende dazu führen, daß wir auch hier bald griechische Verhältnisse haben. Mit dem permanenten ‚Rettungsschirm‘ ESM soll die Entrechtung der Deutschen auf die Spitze getrieben werden. Zusammen mit bereits bestehenden europäischen und nationalen Schuldenschirmen wird der ESM nicht nur eine monetäre Planwirtschaft in Europa begründen, sondern auch eine EU-Finanzdiktatur schaffen, in der nicht mehr wir, sondern ein fremder ‚Gouverneursrat‘ über die Staatsausgaben entscheidet. Gegen diesen Irrsinn gehen wir am 1. Mai 2012, dem Tag der Arbeit, in Bautzen auf die Straße. Wir dürfen diesen Tag nicht den EU-hörigen Linksparteien und ihrem Wurmfortsatz DGB überlassen, sondern müssen Flagge zeigen für deutsche Arbeitnehmerinteressen! Nur die soziale Heimatpartei NPD sagt klipp und klar: Raus aus dem Euro! Wir brauchen endlich einen verfassungsrechtlich abgesicherten Plan zum Ausstieg aus der Europäischen Währungsunion und zur Wiedereinführung unserer bewährten D-Mark!“

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Frank Lüdke (NPD): „Bautzen offenbart: kostenfreie Veranstaltungen sind möglich“

„Das Kultur- und Freizeitangebot ist vor allem für Familien mit Kindern kostenintensiv. Doch es geht auch anders“, so NPD-Kreisrat Frank Lüdke.

Frank Lüdke (NPD), Fraktionsvorsitzender im Kreistag Bautzen

Frank Lüdke (NPD), Fraktionsvorsitzender im Kreistag Bautzen

Die Mittel für den sächsischen Kulturraum werden immer weiter zusammengestrichen. Die Eintrittspreise steigen und das Angebot wird ausgedünnt. Das ist nicht gerade einladend für Familien. Doch es geht auch anders. Dazu aber bedarf es der NPD, wie der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Bautzen, Frank Lüdke (NPD), feststellt. „Zum Tag der Arbeit gab es seit über 20 Jahren kein so breites kostenfreies Programm, inklusive Konzert der Musikgruppe ‚Silbermond’, wie am kommenden 1. Mai. Verantwortlich für so viel Bürger- und Familienfreundlichkeit ist zweifellos die NPD, denn erst mit der inhaltlichen Ausgestaltung dieses Tages in Bautzen durch die soziale Heimatpartei sind die verkrusteten und auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Möchtegern-Demokraten bereit, endlich ein kostenfreies Angebot zu schaffen.“

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NPD-Stadträtin Antje Hiekisch: „Die Selbstdarsteller von CDU und SPD sind nur Schauspieler“

„Beim Thema Grenzsicherung betreibt die CDU Augenwischerei“, so Antje Hiekisch (NPD), Stadträtin der Kriminalitätshochburg Zittau.

Michael Kretschmer (CDU-Generalsekretär)

Michael Kretschmer (CDU-Generalsekretär)

Am 21.12.2007 feierte die CDU die Schengenraumerweiterung. Hierzu war auch Bundeskanzlerin Angela Merkel angereist, um die Kontrollen an den Grenzen abzuschaffen. Unter dem Beifall der Blockparteien – der rote Block forderte am Rande der Veranstaltung gar das weltweite Abreißen von Grenzen – waren es die Vertreter der NPD, die gegen die völlige Preisgabe der Sicherheit auftrat und wurde prompt von der Polizei des Platzes verwiesen.
Die NPD-Stadträtin Antje Hiekisch sagte hierzu: „CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer, der zugleich Kreisrat im Landkreis Görlitz ist, beklagt vorgeblich nun ein Sicherheitsdefizit. Doch es war die CDU selbst, die die Sicherheit durch den Abzug von Bundes- und Landespolizei beseitigte. Zudem belegen zahlreiche Anträge im Stadtrat der Großen Kreisstadt Zittau, daß es die linksgewendete CDU ist, die Maßnahmen zur Sicherheit ablehnt.“

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